1. November 2017 Teresa

Filmproduktion zur Berufsorientierung mit garantierten „Clicks“ und Sichtbarkeit bei Schüler*innen erfolgreich gestartet

Foto: visionYOU

Wie gehören Berufsorientierung, Nachwuchskräftesicherung und Filmproduktion zusammen? Das Stichwort lautet Digitalisierung. Bei der Pilotierung unserer ‚visionTour‘ steht die Erlebbarkeit von Ausbildungsberufen im Vordergrund. Und wie geht das besser, als durch hautnahes Erleben echter Berufe?! Nun lassen sich über 300 Ausbildungsberufe nur schwerlich durch Praktika persönlich erfahren. Die Lösung: Videos, die zur beruflichen Orientierung eingesetzt werden und ganze Unternehmensbranchen die Möglichkeit zur Nachwuchsrekrutierung bieten. Toll, noch mehr Videos, die im Netz umherirren und die niemand anschaut? Weit gefehlt! Das Videokonzept geht über Bekanntes hinaus. Neu ist die beispiellose Kombination aus verschiedenen Formaten, Inhalten und Didaktik. Diese zieht sich durch die gesamte Storyline hindurch. Doch geben wir den Filmen nicht nur einen neuen Anstricht oder bedienen uns verschiedener Formate wie 360-Grad oder Virtual Reality. Es entsteht ein Gesamtwerk, dass die Jugendlichen nicht nur optisch anspricht, sondern auch verständlich und zeitgemäß ist. Unser Impuls: Zwingt der Jugend keinen Rembrandt auf, wenn sie nach Banksy schreien.

In den vergangenen zwei Wochen haben wir mit der Produktion unserer ersten Videos losgelegt. Mit von der Partie sind die beiden frischen Schauspieltalente Ipek Özgen und Tomás Heise. Klar, dass der Spaß vorprogrammiert war. Es ist uns gelungen, einen Traum aus verschiedenen Filmteams zusammenzustellen: Plurafilm, Benjamin Brauers und INVR.SPACE. Bäm! Und die Story und das Konzept sind made by visionYOU in Berlin und Brandenburg – und zwar klischeefrei.
Die Aufnahmen sind fast abgeschlossen und die Postproduktion wurde begonnen. Es geht also immer weiter voran Richtung Zielgerade. Und wie sah die noch gleich aus? Ja richtig, Berufsorientierung meets Nachwuchskräftesicherung! Die Erhöhung von Qualifizierungspotenzialen setzt ein Interesse am Thema voraus. Nur wenn das gelingt, können wir dem Ruf der Unternehmen nach qualifiziertem Nachwuchs gerecht werden.

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